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Barrierefrei mitfiebern beim Hängebrückentrail

Soziale Verantwortung

Sport verbindet Menschen und soll für alle zugänglich sein. Deshalb wurde beim Hängebrückentrail ein besonderer Fokus auf einen barrierefreien Zuschauer:innenbereich gelegt. Rund um den Dorfplatz konnten Besucher:innen die Veranstaltung auf ebenen Wegen und ohne Hindernisse erleben. Auch ausreichend Abstellmöglichkeiten für Kinderwägen, Fahrräder und Mobilitätshilfen standen zur Verfügung.

Dass dieses Angebot genutzt wird, zeigt die Erfahrung der vergangenen Veranstaltungen: Neben zwei regelmäßig teilnehmenden Sportlern mit Beeinträchtigung freuten sich auch Besucher:innen mit Rollator, Familien mit Kinderwägen sowie ältere Gäste über die barrierefreien Rahmenbedingungen. Besonders der zentrale Dorfplatz erwies sich dabei als attraktiver Treffpunkt zum Zuschauen, Austauschen und Genießen.

Der zusätzliche Aufwand für die Umsetzung war überschaubar, da die vorhandene Infrastruktur bereits viele Voraussetzungen erfüllt. Ebenerdige WC-Anlagen, ein Lift im Pfarrsaal sowie die barrierefreie Gestaltung des Dorfplatzes bilden eine gute Grundlage. Wichtig waren vor allem die frühzeitige Information der Mitarbeitenden und die Sichtbarmachung des Angebots in der Veranstaltungskommunikation.

Die größte Herausforderung ist an alles zu denken, aber durch das Mitdenken vieler Köpfe können Bedürfnisse unterschiedlicher Personen erkannt werden.

Der Mehrwert ist für das Organisationsteam klar: Barrierefreiheit ermöglicht mehr Menschen die Teilnahme am Veranstaltungserlebnis und schafft Bewusstsein für ein inklusives Miteinander. So wird der Hängebrückentrail nicht nur zu einem sportlichen Highlight, sondern auch zu einem Event, bei dem sich alle willkommen fühlen.

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